4D-360-AI

Vorbeifahrt-Erfassung vs. mobiles LiDAR: dieselbe Vermessungsgenauigkeit, ein Bruchteil der Kosten

Mobiles LiDAR ist eine ausgezeichnete Technologie. Ein eigens dafür ausgerüstetes Fahrzeug mit Laserscanner und Inertialeinheit erzeugt dichte, präzise Punktwolken — und historisch war das der einzige Weg, vermessungsgenaue 3D-Daten eines Straßenkorridors zu erhalten.

Der Haken sind Kosten und Verfügbarkeit. Eine mobile LiDAR-Anlage kostet schnell Hunderttausende von Euro, die Fahrzeuge sind spezialisiert und rar, und die Verarbeitung ist eine manuelle, mehrtägige Angelegenheit. Das Ergebnis: Organisationen erfassen nur alle paar Jahre, und die Daten sind längst veraltet, bevor die nächste Vermessung ansteht.

4D-360 nimmt einen anderen Weg zum selben Ziel. Montieren Sie eine 360°-Kamera und ein Mehrband-GPS an einem beliebigen Fahrzeug — einem Pick-up, einem Servicefahrzeug, einem Poolwagen — fahren Sie die Strecke einmal ab, und das Filmmaterial wird photogrammetrisch in eine dichte, metrische Punktwolke rekonstruiert, mit einem Punktabstand am Straßenrand, der mit mobilem LiDAR vergleichbar ist. Kein Laserscanner, keine dedizierte Plattform.

Was sich ändert, wenn die Hardwarekosten zusammenbrechen:

Die Punktwolke ist nach wie vor metrisch und georeferenziert, sodass sie derselben Mess- und Prüfgenauigkeit standhält — Sie können sie direkt im Browser messen, und sie speist dasselbe GIS-fertige Asset-Inventar.

Für Versorger, Städte und Verkehr liegt der Hebel nicht in einem besseren Scanner — sondern darin, vermessungsgenaue Daten häufig genug erfassen zu können, um ihnen zu vertrauen.

Sprechen Sie mit uns darüber, eine jährliche Vermessung durch eine monatliche Fahrt zu ersetzen.